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MARKENINSZENIERUNG
Wie aus Fakten Geschichten werden

Inhalte werden zu ganzheitliche Botschaften kreiert und aus Räumen werden begehbare Geschichten. Für die Marke bedeutet das, dass ihr Kern sinnlich übersetzt wird.

Eine Markengeschichte oder Inszenierung im Raum ist dann erfolgreich, wenn sie eine Botschaft vermittelt.

LEISTUNGSVERZEICHNIS - ERLEBNISORIENTIERTE INSZENIERUNG IM RAUM

Strategie . Idee . Konzeption

Der Schwerpunkt einer szenografischen Kreativ Konzeption ist immer Projektabhänging und richtet sich nach der individuellen Vision und Mission der Markeninszenierung oder Ausstellungsgestaltung. Für mich fängt Kreativität immer mit den richtigen Fragen an, denn die richtigen oder auch ungewöhnlichen Fragen brechen Denkblockaden auf und setzen den Gedankenfluss der Kreativität in Bewegung.

Konzeptphase:

1. Briefing - Wie sieht die Ausgangssituation aus?

2. Recherche und Grundlagenermittlung - Was sind die Inhalte und was ist an Objekten und Informationen vorhanden?

3. Analyse - Bedarf, Interesse und Positionierung?

4. Zielgruppen - Wer ist unsere Hauptzielgruppe und was sind ihre Bedürfnisse?

5. Kernaussagen und Absichten - Was soll am Ende erreicht werden und mit welchem Charakter tritt das Projekt in Erscheinung?

6. Botschaften und kreative Leitidee - Wie gestalten wir die Ideen und die Kommunikationsinhalte?

7. Standortanalyse - Was sind die räumlichen Gegebenheiten und wie sind die Rahmenbedingungen?

Entwurfsphase:

8. Inhalte der Storyline - Was ist die Hauptidee und wie sehen die Unterthemen aus (Hierarchie)?

9. Grundriss - Wie sehen die Funktionen und Abläufe im Raum aus?

10. Räumliche Ideenskizzen und Zeichnungen - Wie sind die Dimensionen zwischen Raum, Objekt und Mensch? Was für eine Atmosphäre soll der Raum ausstrahlen?

11. Inhaltsvermittlung - Mit welchen Mitteln und Maßnahmen soll kommuniziert werden? Gibt es ein Motto oder Charakter mit dem zum Besucher kommuniziert werden soll?

Planungsphase:

12. Grundriss und Wandabwicklung - Wie sieht das Kompositionsprinzip der Räume aus? Die Organisation des Raumes mit Struktur und Proportion.

13. Licht - Wo werden Highlights gesetzt? Trennung von Raumlicht und spezieller Objektbeleuchtung.

14. Akustik - Wie wird mit Akustik umgegangen und wo wird sie zielgerichtet eingesetzt?

15. Kommunikation - Wie soll die dramaturgische Wegeführung für den Besucher organisiert werden? Gibt es ein Orientierungssystem für den Besucher?

Ausarbeitungsphase:

16. Farbe und Material - Welche Farben sollen durch die Ausstellung führen und welche Materialien werden verwendet? Finale Gestaltungsentscheidung.

17. Objekte einbringen - Wie und wo kommen die Objekte am besten zur Geltung? Wie werden die Objekte ausreichend geschützt?

18. Typografie und Grafik - Wie wird mit Text umgegangen und wo wird Grafik positioniert? Wie viel Text ist zur Informationsvermittlung nötig und welche Schriftart wird genutzt?

19. Kommunikationsmassnahmen - Wie wird nach außen kommuniziert? Analog und digital?

AUSSTELLUNGSGESTALTUNG<br><span>Zwischen Wissen und Erfahrung</span>-image

AUSSTELLUNGSGESTALTUNG
Zwischen Wissen und Erfahrung

Eine Ausstellung verstehe ich immer als eine Bühne, alles in ihr ist, egal mit welchen Mitteln auch immer - bewusst oder unbewusst - inszeniert. Es ist der Unterschied zwischen Ort und Raum, der durch den Charakter bestimmt wird.

Der Raum ist ein Fenster, in dem sich die Erzählung fließend und im Vorübergehen entfaltet, ein Dialog, in dem der Erzähler und der Zuhörer zueinanderfinden.